SEO-Texte schreiben für Anfänger:
Schritt für Schritt zum Top-Ranking

Was du auch als Laie sofort tun kannst, um deine Sichtbarkeit zu erhöhen.
Plus: Diese kostenlosen Tools helfen dabei, dein Ranking zu verbessern.
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Texte, die online gut sichtbar sind, arbeiten für dich: Sie übernehmen deine Akquise, indem sie dafür sorgen, dass du potentielle Kund:innen nicht suchen musst – sondern von ihnen gefunden wirst. Hier lernst du, wie du solchen Content nach allen Regeln der SEO-Kunst Schritt für Schritt selbst textest. Außerdem: Welche Gratis-Tools dich dabei unterstützen.

Inhalt

Was genau bedeutet eigentlich SEO?

Die Gelben Seiten – wer kennt sie noch? Das „Telefonbuch für Unternehmen“ listete branchenspezifisch Dienstleisterinnen und Dienstleister nach Wohnbezirken. Wer einen Installateur brauchte, schlug die entsprechende Gelbe Seite auf und hatte unter den gelisteten Einträgen die Qual der Wahl.

Per se hat sich dieses Prinzip gar nicht so sehr verändert: Wenn wir eine bestimmte Dienstleistung benötigen, geben wir ein Keyword, also einen spezifischen Suchbegriff, bei Google & Co. ein – zum Beispiel „Texter Wien“ – und erhalten als Ergebnis eine Liste aller Anbieterinnen und Anbieter aus der Umgebung.

Der entscheidende Unterschied, der mit der Machtübernahme des Internets jede unternehmerische Tätigkeit von Grund auf revolutioniert hat, ist der: Die Ergebnisse deiner Suche sind nicht etwa – wie früher – alphabetisch sortiert. Die Reihenfolge, in der sie angezeigt werden, bestimmt der Algorithmus. Er entscheidet, welche Suchergebnisse (SERPs) für dein Anliegen die größte Relevanz haben. Und hier kommt nun SEO (engl. Search Engine Optimization, also Suchmaschinenoptimierung) ins Spiel.

In der Praxis wird zumeist zwischen den sogenannten Onpage- und Offpage-Optimierungen unterschieden.

  • „Onpage-SEO“ meint alle Maßnahmen, die du direkt auf deiner Website vornimmst, um für die Suchmaschine gut lesbar zu sein und damit als wertvoll eingestuft zu werden. Dazu gehören zum Beispiel interne Links, die Optimierung deiner Ladezeiten und eben das SEO-Texten
  • „Offpage-SEO“ beschäftigt sich dagegen mit allem, was du außerhalb deiner Website tun kannst, um deine Sichtbarkeit zu erhöhen (zB externes Linkbuilding).

Wir beschäftigen uns an dieser Stelle ausschließlich mit Onpage-SEO – und speziell mit der Frage, wie du als Einsteiger:in deinen Content für die Suchmaschine so optimieren kannst, dass dieser in den Suchergebnissen höher gereiht wird.

Ziel der SEO-Optimierung: Besseres Ranking

Je besser dein Content für die Suchmaschine und diverse Keywords optimiert ist, umso wahrscheinlicher können Google & Co. ihn als geeignete Antwort auf konkrete User-Fragen einstufen. Sprich: desto höher wird dein Text in den Suchergebnissen „ranken“ und damit einen guten Teil deines Marketings übernehmen!

Lass uns eines gleich vorwegnehmen: Für die Suchmaschinenoptimierung existiert nicht das eine Rezept oder große Geheimnis à la, das musst du tun, um bei Google auf Platz eins zu stehen. So läuft’s in der Realität nicht. Leider. Das Ranking einer Seite hängt von unzähligen Faktoren ab, deren Zusammenspiel für den Algorithmus den Ausschlag geben.

Für das Verfassen von Online-Inhalten gibt es aber durchaus die einen oder anderen Tipps und Kniffe, die du sofort umsetzen kannst, um deine Chancen auf besseres Ranking zu erhöhen. Wenn du noch ganz am Anfang stehst, die Seite also noch leer ist, kannst du Schritt für Schritt die folgenden Fragen abarbeiten. Sie funktionieren übrigens auch für die Optimierung von bereits bestehenden Inhalten.

Aus der Praxis:

Rund um SEO ranken sich Irrtümer, die sich hartnäckiger halten als jeder Fettfleck. Ich habe die gängigsten SEO-Mythen  einem Check unterzogen und verrate dir, was an ihnen heute noch dran ist und welche Praktiken du 2023 lieber vermeidest.

Welches Problem soll der Content lösen?

Vermutlich bietest du eine bestimmte Dienstleistung oder ein Produkt an – oder du hast Fachwissen zu einem konkreten Themenbereich, das du an den Mensch bringen willst. 

Überleg dir:

Welches konkrete Problem könnten diejenigen Leute haben, die deine Leistungen oder dein Wissen benötigen?

Ein Beispiel: Kommen wir zurück zu unserem Installateur vom Beginn; wer benötigt seine Dienstleistung und Expertise? Warum suchen wir online nach „Installateur Wien“? Vermutlich, weil wir einen Wasserschaden haben, der Küchensiphon getauscht werden soll oder wir ein neues Bad brauchen.

Der Text auf der Installateur-Website soll also nun der Suchmaschine mitteilen: Wenn du einen Wasserschaden hast, einen neuen Siphon benötigst oder ein Badezimmer kaufen willst, habe ich die passende Lösung für dich. Und das bringt uns auch gleich zur nächsten Frage:

Wie lauten meine wichtigsten Keywords?

Keywords sind nichts anderes als die Suchbegriffe, die von Usern ins Suchfeld eingegeben werden. Du kannst dabei zwischen dem Hauptkeyword und dem sogenannten Longtail sowie zusätzlichen Keywords unterscheiden, die für deinen Content relevant sind. Bleiben wir bei unserem Beispiel: Eines der Hauptkeywords für unseren Installateur ist – genau: Installateur.

Wir starten den Feldversuch und geben einfach mal „Installateur“ bei Google ein.

Federfuhrwerk Screenshot: Google-Suche nach "Installateur" ergibt verschiedene Longtails
Der Alogrithmus vervollständigt die Suche mit "Longtails" | Screenshot: Google

Wie du hier gut sehen kannst, ergänzt der Algorithmus bereits während meiner Eingabe meine Suchanfrage mit den sogenannten Longtails: also zum Beispiel „Wien“ aufgrund meines Standortes oder „Notdienst“ aufgrund der Annahme, dass ich ein dringendes Problem habe. Diese Longtails solltest du dir für deinen Content zunutze machen, indem du sie ergänzend in deinen Texten verwendest: Sie sind es nämlich, wonach andere User:innen im Zusammenhang mit dem Hauptkeyword am meisten suchen.

Unser Installateur könnte auf seiner Seite nun zum Beispiel schreiben:

Installateur-Notdienst für 1140 Wien

Sie haben einen Wasserschaden? Unser Notdienst ist rund um die Uhr erreichbar.

Auf diesem Weg findest du also über das Problem deiner potentiellen Kundschaft, das du lösen möchtest, nach und nach zu den Keywords, die für deine Branche oder dein Vorhaben von Relevanz sind.

Tipp:

Je härter ein Keyword umkämpft ist – je größer also die Anzahl an Suchergebnissen für einen bestimmten Suchbegriff –, desto schwieriger ist es, dafür in der Suchmaschine gute Reihungen zu erzielen.

Besonders gut geeignet für hohe Rankings sind daher Keywords, die zwar häufig gesucht werden, aber keine übergroße Konkurrenz haben, weil sie zum Beispiel Nischen bedienen.

Ganz nebenbei können solche Nischen als das perfekte Alleinstellungsmerkmal für Selbstständige dienen!

Wie oft sollte ich ein Keyword in einem Text verwenden?

Als Faustregel wurde früher oft empfohlen, dein Keyword in deinen Text etwa dreimal pro 100 Wörtern zu integrieren. Man spricht hier von der „Keyword-Dichte“ oder dem „WDF“-Wert (engl. Within Document Frequency).

Nach jüngeren Empfehlungen von Googles hauseigenen SEO-Expert:innen sind solche statischen Rezepte jedoch mittlerweile überholt. Der Algorithmus hat längst dazugelernt und kann erkennen, ob bestimmter Content für eine Suchanfrage relevant ist – auch dann, wenn das Keyword weniger häufig darin vorkommt.

Lesetipp:

Apropos Keyword: Hast du dein Wording bereits gefunden? Für den Erfolg deiner Selbstständigkeit ist deine unternehmerische Identität – und damit dein „Wording“ – essenziell. Mit dieser Methode kannst du sie im Handumdrehen entwickeln!

Für die Praxis gilt:

  • Schreibe zuallererst für die Leserinnen und Leser und nicht für die Suchmaschine.
  • Platziere deine Keywords im Text dezent in den ersten Absätzen sowie dort, wo sie passen und sich gut einfügen. Dein Ziel: Userinnen und User sollen möglichst auf den ersten Blick erkennen, worum es in dem Text geht und ob er beantwortet, wonach sie suchen – um dann mit detaillierteren Informationen versorgt zu werden, wenn sie weiterlesen.
  • Achte beim Schreiben auf flüssige Lesbarkeit und verständliche Ausdrucksweise! Das ist viel wichtiger als das Zählen von Keywords.

Etwas anders verhält es sich bei der Frage nach der Keyword-Dichte mit bereits bestehendem Content, der besser reihen soll. Wenn dein Text schon länger online ist und einfach nicht ranken will, kannst du mithilfe der WDF*IDF-Formel auf Spurensuche gehen: Es gibt Tools, die deine Inhalte mit dem Content jener Konkurrenz vergleichen, die in den Suchergebnissen am besten positioniert ist. Sie verraten dir, welche Begriffe rund um ein bestimmtes Keyword in deinem Text noch häufiger verwendet oder eher reduziert werden sollten.

Für unser Installateur-Beispiel schauen wir uns dazu einfach mal eine weniger gut rankende Seite an. Als Suchbegriff habe ich „Installateur Notdienst Wien“ verwendet:

Federfuhrwerk Screenshot Seobility: Keyword-Analyse
Die WDF*IDF-Analyse liefert wichtige Hinweise zu deinem Keyword. | Screenshot: seobility.net

Das SEO-Tool vergleicht hier den Content der verwendeten Beispiel-URL mit dem der topplatzierten Anbieter, also jenen Websites, die für ein bestimmtes Keyword am besten gereiht sind. An der WDF*IDF-Analyse kannst du ablesen, welche Begriffe von diesen Seiten im Schnitt wie oft verwendet werden.

In der Grafik zeigt sich auf einen Blick, dass die Beispiel-URL (in gelb) einige Keywords liegenlässt und damit viel Ranking-Potential verspielt.

Das funktioniert mit jeder beliebigen Seite – natürlich auch mit deiner eigenen.

Konkrete Empfehlungen für deinen Text liefert die Analyse zudem gleich mit:

Federfuhrwerk Screenshot Seobility Texteditor SEO für Anfänger
Den Effekt deiner Änderungen im Text live mitverfolgen | Screenshot: seobility.net

Der Content der untersuchten URL wird automatisch in den Texteditor geladen. Hier kannst du auf Basis der Keyword-Vorschläge Änderungen im Text direkt testen und quasi live schauen, wie sich diese auf den Vergleich mit den bestgerankten Seiten auswirken.

Tipp:

Der Texteditor bietet sich übrigens auch dafür an, einen noch nicht veröffentlichten Text auf die enthaltenen Keywords zu überprüfen! Einfach ins Textfeld kopieren und mal schauen, wie er im Vergleich mit den bestgereihten Seiten abschneidet.

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Titel, Überschriften und Hierarchien: Das musst du beachten

Wer sich bereits mit SEO befasst hat, weiß, dass in der Regel der Titel einer Seite und die einzelnen Überschriften einer bestimmten Hierarchie folgen. So wird dem Seitentitel im Normalfall der HMTL-Tag „H1“ zugewiesen, Hauptüberschriften sind als „H2“ deklariert, Unterüberschriften als „H3“ und so weiter – ähnlich einem Word-Dokument: Die H1 ist die wichtigste Überschrift und damit in der Regel die oben am prominentesten dargestellte. Die Wichtigkeit der Überschriften nimmt dann (bis zur „H6“) nach unten immer weiter ab.

Titel und Überschriften sind für die Bots der Suchmaschine ein wichtiges Mittel, zu verstehen, worum es in deinem Text geht. Zur SEO-konformen Struktur und Formulierung deiner Überschriften finden sich im Internet unzählige Beiträge und Foren-Diskussionen.

Für den Anfang kannst du dich an diesen grundlegenden Faustregeln orientieren:

  • Die H1 ist der Haupttitel deiner Seite. Sie sollte nur einmal vorkommen. Das bedeutet, dass du den HTML-Tag „H1“ auf deiner Seite nur an die Hauptüberschrift vergibst.
  • Achte bei der Strukturierung deines Textes auf eine korrekte und nachvollziehbare Überschriften-Hierarchie. Auf die H1 folgen also eine oder mehrere H2-Überschriften, dazwischen kannst du weitere Unterüberschriften als H3s setzen.
    So lieber nicht: H1 – H3 – H2. Denk an das Word-Dokument!
  • Verwende Keywords in deinen Überschriften – aber sinnvoll. Erinnerst du dich an die Longtails? Sie bieten sich ideal als Ideengeber für passende Überschriften an, die dein Thema inhaltlich strukturieren. Versuche allerdings nicht zwanghaft, deine Keywords in den Überschriften unterzubringen, wenn dies der Qualität deines Textes schadet.

Tipp:

Auch hier gilt die Devise, schreibe für die User:innen!

Witzige, überraschende oder knackige Formulierungen halten deine Leserschaft definitiv eher bei der Stange als eine stumpfe Aneinanderreihung von Schlüsselbegriffen.

Wie lang (oder kurz) sollten SEO-Texte sein?

Die Frage nach der optimalen Länge eines Online-Textes scheidet ebenfalls die SEO-Geister. Googles hauseigener SEO-Guru John Mueller selbst sagt dazu:

Es gibt keine Mindestlänge, und es gibt keine Mindestanzahl von Artikeln pro Tag, die Sie posten müssen, noch eine minimale Anzahl von Seiten auf einer Website. In den meisten Fällen ist Qualität besser als Quantität.

Unsere Algorithmen versuchen ausdrücklich, Websites zu finden und zu empfehlen, die qualitativ hochwertige, einzigartige und überzeugende Inhalte bieten. Füllen Sie Ihre Website nicht mit minderwertigen Inhalten, sondern arbeiten Sie dafür, dass Ihre Website die beste ihrer Art ist.

Damit schließt sich auch in der Frage nach der richtigen Textlänge einmal mehr der Kreis: Wenn du schreibst, schreibe für den User.

Richte dich mit dem Umfang deiner Inhalte nach den Bedürfnissen deiner potentiellen Leserschaft. Wem es beim akuten Wasserschaden während der verzweifelten Online-Suche nach dem Installateursnotdienst von der Decke auf die Stirn tropft, der hat gewiss kein Interesse daran, seinen Wissenshorizont mit langen Abhandlungen zu verschiedenen Methoden der Mauertrockenlegung zu erweitern.

Metadaten richtig formulieren: So geht’s 

Der Meta-Title und die Beschreibung („Meta-Description“) sind das, was in den Suchergebnissen erscheint, wenn ein Keyword gesucht wird. Diese Vorschau eines Suchtreffers wird auch „Snippet“ genannt; sie repräsentiert deinen Content nach außen und hat maßgeblichen Einfluss darauf, ob ein Suchergebnis angeklickt wird oder nicht.

Wenngleich im Internet vielfach anderes behauptet wird, sind Meta-Title und Description für dein Ranking nicht relevant – zumindest nicht direkt. In erster Linie dienen sie dazu, die Userin oder den User auf deine Seite zu locken. Die Kunst bei der Formulierung der Metadaten liegt darin, den User:innen einen Überblick über den Inhalt deiner Seite zu verschaffen – und zwar so, dass sie zum Klicken ermuntert werden.

Die gekonnte Verwendung deiner Keywords in den Metadaten solltest du dennoch keinesfalls außer Acht lassen – auch, wenn sie für deine Reihung nicht den Ausschlag geben: Sie werden von der Suchmaschine fett hervorgehoben und können so dazu beitragen, dass dein „Snippet“ den User:innen gleich ins Auge springt.

Screenshot von Google SERPs mit Fettauszeichnung
Der gesuchte Begriff wird in den Snippets fett hervorgehoben | Screenshot: Google

Je mehr Klicks deine Seite verzeichnet, desto besser wirkt sich das wiederum auf dein Ranking aus. Insofern ist die gelungene Formulierung deiner Meta-Description für deine Reihung durchaus relevant – wenn auch nur indirekt.

Zur Länge von Meta-Title und Description kursieren etliche Angaben, die teils unterschiedlicher nicht sein könnten. Wenn dein Meta-Title eine Länge von 55 Zeichen nicht überschreitet und die Meta-Beschreibung etwa 150 Zeichen umfasst, bist du auf der sicheren Seite. Am besten orientierst du dich hier außerdem an den Empfehlungen deines SEO-Plugins (zB Yoast).

Tipp: Steigere deine Reichweite
mit dem SEO-Lektorat

Eine SEO-Strategie ist wie Germteig: Es braucht gute Zutaten in der richtigen Mischung, viel Federspitzengefühl und etwas Geduld – aber wenn du alles richtig machst, geht sie am Ende auf.
Jage deine Website durch das SEO-Lektorat und lass‘ deine Texte für dich arbeiten!

Mehr erfahren:

Extra: Kostenlose SEO-Tools im Überblick

Hier findest du alle Gratis-Tools, die ich für die Optimierung meiner Texte am liebsten verwende, in einer übersichtlichen Auflistung.

1. Google

Wer hätte das gedacht: Die wichtigste Suchmaschine selbst reiht auf der Liste geeigneter SEO-Tools ganz oben.

Ich verwende Google unter anderem für das Recherchieren von Longtails, die mich mit Ideen für weitere Keywords (zum Beispiel für meine Überschriften) versorgen.

Auch der Keyword-Planer von Google ist ein Spitzentool für zielgerichtete Keyword-Recherche. Du kannst damit prüfen, wie oft ein bestimmtes Keyword pro Monat gesucht wird, und die Suchanzahl verschiedener, ähnlicher Keywords direkt gegenüberstellen. Genaue Zahlen gibt’s allerdings nur in der Bezahl-Variante (man muss dafür eine Ad-Kampagne schalten).

2. Yoast

Als SEO-Plugin für meine Website verwende ich Yoast – bis dato in der Gratis-Variante. Das Plugin hilft mir dabei, meine Metadaten im Überblick zu behalten (inklusive Vorschau für Google und Social Media). Außerdem kommt es mit einem praktischen Zähler für interne Links daher und beurteilt die SEO-Qualität meiner Beiträge gleich mit.

3. Seobility

Nach kostenloser Registrierung hat die Gratis-Version von Seobility einiges zu bieten. Du kannst damit zum Beispiel:

  • WDF*IDF-Analysen durchführen und deinen Content mit der Konkurrenz abgleichen
  • mit dem Texteditor die Keywords von noch nicht veröffentlichten Inhalten überprüfen
  • deine Seite crawlen lassen und Vorschläge für SEO-Verbesserungen frei Haus erhalten uvm.

Natürlich gibt’s auch von Seobility die umfangreichere Bezahl-Variante.

4. Sistrix

Eines der besten SEO-Tools auf dem Markt ist Sistrix. In vollem Umfang kann auch dieses nur gegen Bezahlung genutzt werden – mit 90 Euro pro Monat schlägt es recht kostenintensiv zu Buche. Auch die kostenlosen SEO-Tools von Sistrix bieten jedoch gerade Einsteiger:innen einiges an Hilfestellung, darunter:

  • die Optimierung deiner Metadaten mittels Snippet-Generator
  • die Onpage-Analyse deiner Website mit umfangreichen Verbesserungsvorschlägen
  • die Überprüfung der Ladegeschwindigkeit deiner Seite per Pagespeed Tool etc.

Zusammenfassung: Die wichtigsten Tipps für gelungene SEO-Texte

Die wesentliche Frage beim SEO-Texten lautet: 

Welches konkrete Problem kann mein Content lösen?

  • Recherchiere auf dieser Basis geeignete Keywords und vergleiche dann deine Inhalte mit der Konkurrenz.
  • Halte dich beim Titel und deinen Überschriften an die Hierarchie der Headline-Tags. Nicht vergessen: Eine H1 pro Seite.
  • Platziere deine Keywords im Text, den Überschriften und Metadaten dort, wo es passt. Im Zweifel setze lieber auf einladende, knackige, klickfreudige Formulierungen.
  • Verwende SEO-Tools für die Recherche zusätzlicher Keywords und die Überprüfung deines Contents auf dessen SEO-Qualität und -Tauglichkeit.

In diesem Sinne:
Viel Erfolg – und gelingendes SEO-Texten!

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